Unser Experten-Tipp

Immobilienkaufklima 2013

Der Immobilienverband Deutschland (IVD) veröffentlichte jetzt das Ergebnis des aktuellen Immobilienkaufklimas für die zehn größten Städte Deutschlands. Der IVD vergleicht hierbei das Preis-Einkommensverhältnis für Wohneigentum auf Grundlage der Daten des aktuellen IVD-Wohnpreisspiegels (hier 2012/2013). Verglichen wird das Verhältnis für ein Eigenheim mittleren Wohnwerts und einer Größe von 125 m2.

München bleibt demzufolge der mit Abstand teuerste Standort für Wohnimmobilien. Durchschnittlich 13,61 Jahreseinkommen werden in der bayrischen Landeshauptstadt für ein freistehendes Haus bezahlt. In Frankfurt sind es 10,01 Jahreseinkommen und in Stuttgart 10,69 Jahreseinkommen. Schlusslicht ist Bremen mit nur 3,70 Jahreseinkommen und in Dresden sind es immerhin 5,68 Jahreseinkommen.

Das IVD Immobilienkaufklima geht über die bloße Darstellung von Preisen hinaus. Denn nicht nur die Preise unterscheiden sich zwischen den Städten signifikant, sondern auch die Durchschnittseinkommen, die in den jeweiligen Städten verdient werden. Obwohl die Münchner ein höheres Haushaltsbruttoeinkommen haben, als die Berliner (Index 5,68 Jahreseinkommen), müssen sie fast doppelt so viele Jahreseinkommen für ein Eigenheim investieren, als in Berlin. Und diese Entwicklung hält weiterhin an.

In der Prognose der Wertentwicklung für Wohnimmobilien wird, lt. Markteinschätzung der IVD-Mitglieder, in allen 10 Städten von einem starken bis sehr starken Wertzuwachs ausgegangen.

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